Australia 2010/11





Mit dem Auto geht es kreuz und quer durch West Australia. Zuerst ging es in den Süden über Bunbury und Pemperton nach Albany. Auf dem Weg haben wir diverse National Parks befahren & -wandert. In Albany haben wir den Strand genossen und die ehemalige "Walfabrik" besucht (dort wurde keine Walfische erstellt, sondern zerlegt). Danach ging es wieder zurück nach Perth, wo wir uns nun auf den Norden und Westen konzentrieren - siehe Fotos.





Wir geniessen unsere "Sommerferien" in West Australia und haben schon wieder sehr viel erlebt. Kangurus gefüttert, wilde Papageien gesehen und wünderschöne Sonnenuntergänge genossen. Natürlich sind wir auch an den Stränden auf der "faulen Haut" gelegen. Jedoch haben wir auch schon einige Kilometer in den National Parks in West Australia beim Wandern verbracht. Selbstverständlich müssen wir auch die lokalen Weine und Biere verkosten.





Singapore 2010





Unsere Zeit in Singapore ist schon vorüber und verging wie im Fluge. Wir haben hier sehr viel erlebt, die Sonne genossen, schöne Orte gesehen, wilde Tiere getroffen und seltsame Sachen gegessen. Jetzt geht es in die Ferien und wir hoffen auf schöne Strände, viel Sonne, ein kühles Bierchen und gutes Essen....





Einen Dezember-Geburtstag am Strand zu verbringen ist schon sehr speziell. Super ist noch, wenn Du am Morgen von der Putzfrau geweckt wirst und eine feinen Birthday-Cake bekommst. Das Weekend haben wir wieder in vollen Zügen genossen. Am Freitag Abend ging es in die Stadt und haben die Skyline vom Singapore Flyer aus betrachtet und danach an der Waterfront beim Thai etwas feines gegessen und dazu live Jazz genossen. Am Samstag schlenderten wir durch Chinatown, genossen Nudelsuppe und betrachteten die Skyline vom Observation Deck des Marina Bay Sands Resort. Den Sonntag verbrachten wir auf St. John's Island - eine kleine Insel vor Singapore - und genossen einen Tag am Meer - siehe Fotos.





Fast die gesamte 4. Woche verbrachte Martin in Hong Kong auf Business Trip, doch in der 5. Woche konnten wir Singapore wieder gemeinsam erkunden. Am Samstag ging es Turtle Füttern im Chinesischen und Japanischen Garten. Am Sonntag besuchten wir eine Affen-Familie im Mac Ritchie Reservoir, wo wir eine 11km Wanderung machten.





Die dritte Woche war wieder sehr ereignisreich - besonders das Weekend. Am Freitag Abend haben wir uns über das Araberviertel in die Innenstadt vorgekämpft und Fotos bei Nacht gemacht. Am Samstag gings auf die Little India Walking-Tour.... alles sehr kulturell. Samstag wurde an der Orchard Road die grosse Weihnachtsbeleuchtung angezündet... im gewöhnungsbedürftigen Blau und Violett. Den Sonntag haben wir auf Sentosa am Siloso Beach verbracht und haben den südlichsten Punkt Kontinental-Asiens "bestiegen" - siehe Fotos.





Endlich haben wir unseren ersten Singapore Sling in der legendären Long Bar des Raffles Hotels ausprobiert, mhhhh... Diesen hatten wir uns nach einer weiteren recht anstrengenden Woche im Büro mit vielen Meetings (bei Petra) und Late Night Calls (bei Martin) redlich verdient, jawohl!!! Am Weekend haben wir ausserdem tolle Ausflüge in den Singapore Botanical Garden sowie ins Naturparadies Pulau Ubin - einer kleinen Insel im Strait vor Malaysia - unternommen.





Wir sind gut in Singapore angekommen und haben die erste (kurze) Arbeitswoche bereits hinter uns. Das letzte lange Weekend haben wir mit verschiedenen schöne Ausflügen verbracht: East Singapore inkl. Beach, Night Safari, Singapore Science Center und Shopping, Shoooooopping... Wir passen unser Programm jeweils dem Wetter an, das hier recht rasch von Sonnenschein auf Regen wechselt. Unsere beiden Büros sind in Blickweite von einander entfernt und die Wohnung ist gut und zentral gelegen... So far, so good!









New York City 2008





Ende Mai 2008 verbrachten wir unseren "Heimaturlaub" in New York City, genauer gesagt in Woodside (Queens). Von unserer Ferienwohnung aus haben wir alle unsere bekannten Plätze besucht und uns gleich wieder heimisch gefühlt. Selbstverständlich gingen wir auch nach White Plains ins Seasons und haben NYC in vollen Zügen genossen und viele neue schöne Orte entdeckt... We will be back!









Jordanien 2007





Unsere "Sommerferien" im 2oo7 habe wir in der Wüste von Jordanien verbracht. Obwohl es schon November war hatten wir warme Temperaturen - zumindest wenn die Sonne schien. Neben der Wüste haben wir auch Petra besucht... einfach eindrücklich was alles aus Sandstein gebaut werden kann. Selbstverständlich waren wir auch im Toten Meer baden... was nicht gerade so einfach ist - besonders das Tauchen.









Texas und Mexico 2007





Den Februar 2008 verbrachten wir nach unserem US-Aufenthalt unsere Ferien in Texas, Louisiana und Mexico. Mit dem Auto rumreisen, das Land anschauen und Dollars verbrauchen stand in den ersten Wochen auf dem Programm. Danach verbrachten wir noch eine gemütliche Zeit in Mexico am Meer - unsere Vorbereitung auf die Arbeitswelt...









Sommerferien 2006 – Maine & Canada





Unsere Sommerferien haben wir im Norden von New York verbracht – genauer gesagt in Maine und Kanada. Wir haben mit 2000 Meilen den ganzen Staat New York grossräumig umfahren. Dabei sind wir natuerlich auch durch Moose- und Lobster-bevölkerte Staaten gefahren. Wie im nebenstehenden Bild zu erkennen ist, hat Petra bereits beim ersten Touri Shop in Maine so ein Moose erlegt – oder zumindest auf die Schultern gelegt ;-)) Selbstverständlich haben wir das Touri-Stofftier nicht gekauft, obwohl es wirklich knuddelig war....





Martin hat sich während der Zeit in Maine auf das andere Tierchen konzentriert, d.h. er hat ganze Lobster mit Schale zerlegt und natürlich auch das Tierchen in Form einer Lobster Roll genossen. Dabei hat man bei der Roll genau so viel Fleich wie beim ganzen Lobster, jedoch fällt der ganz Schählaufwand weg... was für hungrige Mäuler besser geeignet ist und sich auch ganz gut als Snack eignet. In den kleinen Fischerdörfern an der Küste von Maine gibt es ja fast nichts anderes als Clam Chowder, Crab Cakes und Lobster... Anscheinend soll das Zeugs ja gesund sein und somit macht es doppelt so viel Spass, es zu verschlingen.





Neben dem viele Essen, den Konzert-Besuchen etc haben wir uns auch sportlich etwas betätigt. So haben wir uns auf einer Driving Range im Golfen etwas abgemüht.... bin mir nicht sicher, ob wir schon Platzreife hätten. In Amerika würden wir ja schon auf den Platz kommen, doch würde sich hinter uns eine riesige Schlange bilden, da nur etwa jeder zweite Schlag in die Richtung geht, die eigentlich vorgesehen war und von der Distanz will ich nun gar nicht berichten... da passt uns Snowboarden doch noch etwas besser ;-))





Wie schon oben erwähnt mussten sich die Lobster in Maine vor dem Martin in Acht nehmen. Jedoch ist vor Bar Harbor dem Martin noch so ein Ding unter die Hände gekommen. Ohne böse Gedanken sind wir durch die Landschaft gefahren und dabei sind wir auf unserem Weg zum Acardia National Park an einem Lobster Pond vorbeigefahren. Klingt ja eigentlich recht hübsch so ein Lobster-Tümpel und deshalb haben wir auch angehalten. Wir haben dann festgestellt, dass der Pond ca 100 Grad heisses Salzwasser hat und sich über einer Feuerstelle befindet. Nachdem man seinen persönlichen Lobster ausgesucht hat, geht dieser baden und kommt rot gefärbt wieder aus dem Pond und auf den Tisch... Mampf





Am Moosehead Lake im Norden von Maine hatten wir unser Zimmer im Chalet Moosehead Motel gerade neben einem Flugzeug Landeplatz. Glücklicherweise gab es nicht sehr viele Flugbewegungen und die Lande- und Startpiste war der See. Da wir noch nie mit einem Wasserflugzeug geflogen waren, hatten wir uns entschieden den wundenschönen Moosehead Lake von oben zu besichtigen. Mit dem Wasserflugi ging es dann über die bewaltete Landschaft und die verzettelte Küste.... Bäume so weit das Auge reicht.... Im Winter hat der See eine Eisdecke von fast einem Meter und somit tauscht das Flugi die Wasserskis einfach durch normale Skis ein und weiter geht's....





Unser erster Zwischenhalt in Kanada war die wunderschöne Stadt Quebéc. Man sagt, dass dies die europäischste Stadt von ganz Nordamerika sei und man hat wirklich den Eindruck, man schlendere durch ein kleines Städtchen in Frankreich. Selbstverständlich hatten jedoch auch die Engländer einen grossen Einfluss auf Quebéc und somit gibt es auch die tollen Uniformen und auf der La Citadelle gibt es sogar noch eine Ziege, welche von der Queen von England diesem Armee Regiment überreicht wurde..... diese ist nun immer dabei auf allen Paraden etc.





In Montreal hatten wir Glück, dass wir gratis den Formal 1 Race Track besuchen konnten. Am Sonntag wurde wegen dem schlechen Wetter das Champ Car Rennen abgebrochen... als wir dann am Montag den Race Track besichtigen wollten, hörten wir ohrenbetäubenden Motorenlärm und fanden einen abgesperrten Track vor. Nachdem wir uns für ca eine Minute vor dem Gate rumgedrückt haben, hat uns einer der Besucher gefragt, ob wir zwei Gratistickets haben wollten... selbstverständlich haben wir diese angenommen und konnten somit den F1 Race Track besichtigen, sowie den Start des Rennens miterleben. Nach der zweiten Runde sind wir Banausen dann weiter nach Toronto gefahren.





Gegen Ende unserer Ferien sind wir am Ende vom Lake Ontario angelangt, genauer gesagt bei den Niagara Falls. Die Fälle sind wirklich sehr eindrücklich und es ist schon etwas anderes als unser Rheinfall. Von der kanadischen Seite ist die Sicht auf die Fälle hervorragend. Nach einem kurzen Foto und Touri-Stop sind wir dann über die Zoll-Brücke wieder nach Amerika eingereist. Nach einer langen Autofahrt durch ganz New York sind wir in White Plains angekommen und geniessen nun noch die verbleibenden Tage der Ferien zu Hause.









Monat Juli 2006





Zu Ehren des langen 4th of July Weekend haben wir mal wieder einen Roadtrip unternommen. Dieses Mal stand Pennsylvania auf dem Programm, genauer gesagt die Pocono Mountain Region. Da der Minenbau in der Gegend grosse Tradition hat, haben wir uns auch in den Untergrund aufgemacht und die stillgelegte Lackawanna Coal Mine in Scranton besucht. Obwohl seit der Stilllegung der Mine im Jahre 1966 bestimmt eine grosse Aufräumaktion stattgefunden hat, findet man doch da und dort noch einige “Überbleibsel“ alter Minenarbeiter, was die Tour jedoch nicht im geringsten stört (das Händchen blieb schön brav beim U-Bahn Terminal...).




Zehn Minuten später und 25 Stockwerke unter Tage benötigt man schon einen guten Schutzhelm.... glücklicherweise ist keines der “Stockwerke“ eingestürzt. Sonst hätten wir ja dann die Holzbalken krachen gehört, denn diese dienen nicht als Deckenstützen, sondern als “Vorwarnsystem“. Die Miners sagen “When the pillars start talking, the miners start walking“... obwohl dann wohl keiner so gemütlich aus der Mine rausschlendert. Beim Minenrundgang hat man auch gelernt, was die so mit den Kanarienvögeln und Mäusen in der Mine angestellt haben... Neben der Weisheit über die Gasschnüffler haben wir auch erfahren, dass die Ratten nicht nur das sinkende Schiff, sondern auch die einstürzende Mine verlassen.





So viel zur Weisheit der alten Minenarbeiter... Wir vertrauen da doch eher moderner Sprengtechnik (modern, naja...), falls die Decke denn wirklich einstürzen sollte und man sich raschmöglichst ein Loch aus der Grube verschaffen muss. Petra hat sich in einem Kurzlehrgang in Sprengtechnik ausbilden lassen, damit da auch nix schiefgeht. Die Tour ist wirklich sehr empfehlenswert und eine kuehle Abwechslung, brrrrrr... fuer heisse Sommertage. Man kriegt zum Ende sogar ein Miner's Certificate mit dem man in jeder Mine Pennsilvania's für 18 Cent in der Stunde anheuern kann (Stand 1902). Dafür darf man sich seinen Job dann auch selbst aussuchen. Zur Auswahl stehen Laborer, Nipper, Track Layer, Breaker Boy, Barn Cleaner, Driver of Mule, Pump Men oder Slate Picker. Na, was darf's denn sein?...






In Scranton gibt es das weltbekannte Houdini Museum, welches von den beiden weltbekannten Magiern “Dorothy Dietrich“ und “Bravo the Great“ in der Freizeit geführt wird. Das Museum hat ein non-stop Programm, wo zuerst die Ausstellung besichtigt wird und danach eine Magie-Show vorgeführt bekommt. Bei der Show werden immer “freiwillige“ Opfer gesucht und für das Durchlöchern wurde der Martin ausgelesen. Folter-Opfer ein einer Magie-Show wäre ja auch noch eine weiter Karrierenmöglichkeit.... mit dem Manager einer Rock-Band hat es ja schon einmal nicht geklappt ;-))






Immerhin kann nicht jeder behaupten, dass er von Dorothy Dietrich einen Schwert durch die Kehle gestossen bekommen hat.... zum Glück wurde der Trick auch schon einige Mal vorgeführt und es ist kein Blut geflossen.... die Stichwunden werden ja dann bestimmt auch noch weggehen... Glücklicherweise trägt Martin ja immer eine Kravatte im Geschäft und so fallen die beiden Löcher nicht so stark auf. ;-))









Monat März 2006






Mitte März durften wir wieder etwas Spezielles erleben, denn wir verbrachten eine Woche Snowboard-Ferien in den Rocky Mountains, genauer gesagt in Park City. Dieses ehemalige Silber-Minendorf erinnert sehr an eine Wildwest Stadt, doch mit mehr als 1000 Meilen von Tunnels ist das unterirdische Netzwerk grösser als in NYC. Leider werden diese Tunnels von Skifahrern nicht mehr verwendet. Der erste “Ski-Lift“ war jedoch ein altes Minenbähnchen mit Schachtlift....






Fast an jeder Ecke wird man wieder daran erinnert, dass man in Amerika ist. Solche Schilder sieht ja man in der Schweiz auch nicht und die Disclaimer auf den Skitickets sind ja wirklich die Höhe. Sogar Fahrlässigkeit vom Skiliftpersonal wird ausgeschlossen und somit ist man ganz selbst Schuld, wenn man stirbt... das ist eben das Risiko. Schockiert hat uns auch, dass gewisse Sessellifte nicht einmal einen Sicherheitsbügel haben... mit Rucksack und Snowboard wird das doch schon etwas kritisch.






Das Bus-System von Park City ist hervorragend. Man kann stundenlang von einem Skigebiet ins andere fahren und das noch ganz gratis. Der Skibus fährt sogar auch noch bis spät am Abend und somit kann man auch ohne Auto in den Ausgang gehen....






Snowboarder dürfen 2 der 3 Skigebiete verwenden... soviel betreffend Diskiminierung. Immerhin sind die beiden Gebiete “Park City Mountain“ und “The Canyons“ sehr gut und weitläufig. Ohne Karte ist man zumindest am ersten Tag etwas überfordert. Uns persönlich hat das zweite Gebiet viel besser gefallen, denn dort hat es immerhin anständige Sessellifte ;-))






Der Schnee in den Rockies ist wirklich so wie man es sich erzählt..... Pulver, Pulver, Pulver. Wir hatten zwar nicht die besten Verhältnisse, doch es war schon ganz toll. Verglichen mit der Ostküste ist dies schon eine andere Liga.






An einem Schlechtwettertag haben wir den “Olympic Parc“ angeschaut und neben der Bobbahn auch die Sprungschanze besucht, wo unser Harry Potter die Gold-Medalie gewonnen hat. Ich würde da ja nicht runterfahren, obwohl es anscheinend der zweitsicherste Wintersport – hinter Curling – sein soll. Luge (= Rodeln) ist da anscheinend sehr viel gefährlicher und man brauch mindestens ein 7 jähriges Training zum Erreichen der Olympia-Qualifikation.









Monat Dezember 2005






Alle Jahre wieder müssen wir in der Winterzeit auf ein Snowboard stehen... Dieses Mal haben wir uns das grösste Skigebiet der Ostküste ausgesucht – Mount Killington in Vermont. Mit der Schweiz kann es nicht verglichen werden, doch immerhin war das Wetter gut und auch die verschneiten Bäume waren traumhaft. Im März steht dann Park City in den Rockys auf dem Programm ;-))






An unserem “freien“ Tag in Vermont sind wir noch kurz nach Burlington hochgefahren und haben den Hauptsitz der Snowboard-Marke Burton besucht. Jake Burton hatte gerade keine Zeit für uns, doch die Ausstellung der alten Boards war auch sehr eindrücklich. Zum Glück waren unsere Mietbretter von der neusten Generation und nicht solche mit so einem “Steuerriemen“.






Die Weihnachtszeit ist in New York etwas sehr Spezielles. An der 5th Avenue sind die Schaufenster der grossen Kaufhäuser festlich dekoriert und überall erklingt Weihnachtsmusik. Selbstverständlich darf da ein Besuch beim Rockefeller Center mit dem grossen Weihnachtsbaum auf dem Plan jedes Touristen nicht fehlen. Das sieht man dann auch an den vielen Leuten, welche um dem Baum herumstolpern....






Der New York Botanical Garden bietet in der Weihnachtszeit eine ganz spezielle Ausstellung. Es werden Gebäude von New York und Umgebung ausgestellt. Diese Gebäude sind jedoch nicht aus Karton oder Stein, sondern vollkommen aus Pflanzen. Schon noch recht beeindruckend das Empire State Building ganz aus Rinde & Co zu sehen.






In der Vorweihnachtszeit haben wir es nun endlich geschafft und sind auf das Empire State Building hoch gegangen. Wenn man rechtzeitig aufsteht kann man die Touristen meiden und kommt somit mit nur einer halben Stunde Wartezeit davon.










Monat August - November 2005







Zum Thanksgiving Fest wird von der amerikanischen Familie traditionellerweise ein Truthahn verspeist. Da es keinen Vogel für zwei Personen gibt, haben wir uns fuer etwas typisch Schweizerisches entschieden. Et voilà...







Bekanntlich gibt es in New York und Umgebung tausende von Restaurants. Der Geheimtip allerdings ist nirgends in einem Gastroführer aufgelistet - “Chez Martin et Petra“. Den Gästen hat es ausgezeichnet gemundet (obwohl sie kein Trinkgeld hinterlassen haben...).







Die Woodbury Commons, eine riesige Outlet Factory bei uns in der Umgebung, standen bisher bei allen Besuchern auf dem Programm. So viel wie die beiden Herren im Bild hat jedoch noch niemand eingekauft. Glücklicherweise wollte der Schweizer Zoll die Koffern nicht untersuchen.







An den amerikanischen Straenden hat alles seine Richtigkeit und alle Regeln sind gut sichtbar fuer die Strandbesucher angebracht. Somit wissen wir nun, dass der Jones Beach auf Long Island eine “Radio free Zone“ ist, was grundsätzlich zur allgemeinen Erholung und Ruhe beitragen soll. Es sei denn, man setzt sich neben einen asiatischen Singvogel...







Hibachi ist das jamerikanische Wort für viel Fleisch und Gemuese auf einer grossen, heissen Kochplatte dünsten und braten. “Tsapanese Volcano“ gehört dabei ebenso zum Programm wie “Buttel fly“ und “Bulning Slimp“. Eine echte Delikatesse – daher sind wir auch schon Stammgäste bei Mr. Noda und seiner Crew.







Bei einem kleinen Ausflug ins Rye Playland haben wir uns so gut als Amerikaner getarnt, dass wir von den Eingeborenen in ein Gespräch verwickelt und nach unserem Abschlussjahr am College gefragt wurden. By the way: Dies ist keine Schleichwerbung fuer einen amerikanischen Süssgetraenke-Hersteller.







Petra W. aus L. hat sich waehrend ihres Besuches bei uns fuer einen kleinen Besuch bei Ozzy O. und Gemahlin entschieden. Anscheinend sei sie sehr nett empfangen worden. Weitere Details sind nicht bekannt.







Der Rollercoaster des Grauens, iiiiiihhhhhh... Dieses aufwendige Testverfahren gehört hier zur Pilotenpruefung. Wer die Fahrt ohne Schleudertrauma überlebt, hat gewonnen.











Monat Mai - Juli 2005







In den Staaten sind wir ja normalerweise etwas mit der Zeit hintendrein, doch immerhin haben wir den 1. August 2005 rechtzeitig, d.h. am Samstag 30. Juli in Manhattan am Pier 54 gefeiert. Sogar Sami Schmid (dieses Mal der Richtige) sprach ab Band zu uns.... (jedoch nicht auf Englisch)







Am langen Weekend vom 4th of July haben wir einen grossen Trip nach Baltimore und Washington gemacht. Dabei haben wir selbstverstaendlich auch das White House besucht. Der “Chef“ war jedoch nicht dort und somit gab es keinen Kaffee für uns.







Wir haben dabei ganz Washington abgelaufen und sind dabei auch am Capitol vorbeigekommen. Wegen den tausenden von Polizei-Absperrungen haben wir uns dann entschieden in die National Art Gallery zu gehen. Das war wirklich eine spitzen Entscheidung und da in Washington alle Museen gratis sind hat es sich doppelt gelohnt. Irgend etwas muss ja auch mit unseren Steuern gemacht werden.







Das Kunst Museum von Baltimore war auch sehr eindruecklich.... jedoch vorallem von aussen. Die besten Objekte stehen rund um das Museum. So ein Vogelnest-Balkon ist doch schon etwas Spezielles.... Ich haette da nur noch einen riesen Vogel montiert, welcher das Nest füttert ;-))







In Baltimore haben wir dann auch den Major-General Samuel Schmid entdeckt... oder zumindest eine Statue von ihm. Somit hat unser Sämi wirklich das richtige Departement bekommen. Ich wusste jedoch nicht dass er so eine entscheidende Rolle in den Kriegen in Amerika gespielt hat – da gibt's ja immer Überraschungen.







Der “Inner Harbour“ von Baltimore ist wirklich sehr schön und hat uns sehr stark an den “Darling Harbour“ von Sydney errinnert. Tja, irgendeinmal gehen wir wieder zurück nach Downunder.







Am Weekend vor dem langen 4th of July Weekend sind wir mit einer Kollegin von Petra an den Jersey Shore gegangen und haben uns die Sonne auf den Bauch scheinen lassen. Dieser Kurzurlaub war sehr erholsam und schon nach einem Tag hatte man das Gefühl, man sei schon seit Wochen am Strand.







Als zwei Swiss Re Kollegen bei uns zu Besuch waren, gingen wir zusammen im Legal Seafood z'Nachtessen. Dabei hatte Martin seinen erstenLobster und konnte diesen sogar ohne grosse Sauerei zerlegen und essen. Dieses Tierchen war einfach vorzüglich.... sowas steht bestimmt wiedereinmal auf der Speisekarte.







An einem schönen Weekend im Mai hat es uns nach Albany verschlagen. Wir wollten nun auch einmal die Hauptstadt von New York sehen um zu erfahren, wo unsere “offizielle Post“ herkommt. Jetzt wissen wirs und mussen auch nicht mehr nach Albany, denn es ist nichts Besonderes.







Das Headquater von Pepsi Co ist gleich bei uns im die Ecke und die haben einen riesigen Park mit sehr vielen Kunstwerken, welcher der Öffentlichkeit zugänglich ist. Ein Ausflug dorthin lohnt sich auf jeden Fall.







Am Memorial Day Weekend – wiedereinmal ein langes Weekend – sind wir mit dem Auto nach Boston gefahren und haben unterwegs Cape Cod, sowie die Unis Yale und Cambridge angeschaut.







Auf einem weiteren Weekend-Trip wollten wir endlich einmal herausfinden, was es mit Woodstock auf sich hat. Dank Reiseführer haben wir herausgefunden, dass das grosse Openair Konzert gar nicht dort stattgefunden hat. Doch anscheinend waren nicht alle so schlau, denn in den Strassen von Woodstock haben wir sehr viele “interessante“ Personen angetroffen.











Monat April 2005







In New York ist nun doch auch der Sommer angebrochen – oder zumindest der Fruehling. Somit ist es Zeit uns mit dem KIA auf Reisen zu begeben. Unser erster Ausflug fuehrte uns auf Long Island an den Strand wo wir gemuetliches Strandpicknick hatten. Dank dem iTrip Aufsatz fuer den iPod haben wir nun sogar gute Musik in unserem Autoradio.







Da es am Strand etwas windete, war es nicht gerade Wetter zum baden, doch fuer eine Runde Frisbee reichte es noch alle mal. Mit genuegend Sport kann man auch sicherstellen, dass sich unser Bodymassindex nicht zu stark veraendert. Bis jetzt haben wir sogar etwas abgenommen, wahrscheinlich dank dem Fitnesscenter und der gesunden Ernaehrung.







Long Island, und die Hamptons im Speziellen, sind doch eher etwas fuer Bonzen. Deshalb erstaunt es einem auch nicht, wenn man in der Einkaufspassage von Southampton eine UBS Filiale vorfindet. Als Schweizer muss man da doch einfach ein Foto machen ;-))







Ein weiterer Ausflug fuehrte uns an einen schoenen Strand noerdlich von Stamford. Obwohl Long Island vorgelagert ist und man somit kein “offenes“ Meer vorfindet, ist der Park sehr schoen angelegt und hat viele Camping-Baenke und Grills fuer einen gemuetlichen Tag am Meer.







Nun ist endlich die Neuverfilmung von “The Hitchhikers Guide through the Galaxy“ im Kino – zumindest bei uns. Wenn man das Buch gelesen sowie die alten BBC Serien geschaut hat, dann ist dieser Film einfach ein Muss. Petra hat zwar das Buch nicht gelesen, fand den Film aber trotzdem witzig.







Robert hat uns auf den Event BENT 2005 hingewiesen. Da dieser Event gerade um die Ecke – d.h. an der 42nd Street und 9th Av in Manhattan – durchgefuehrt wurde, sind wir in den Zug gehuepft und in die City gefahren.... wir wurden auch nicht enttaescht, denn der Event war echt etwas Spezielles.







BENT 2005 ist ein “Circuit-bending“ Event mit Workshops und Konzerten. Die Teilnehmer dieses Events kaufen sich ein Spielzeug, welches irgendwelche Toene erzeugt, schrauben es auf und aendern die Verdrahtung und fuegen Schalter, Taster und Potis hinzu. Das Ziel ist es, dass das Spielzeug danach sonderbare Geraeusche von sich gibt und auch noch sehr seltsam aussieht.







An Event gab es dann auch Vortraege. So hat uns ein Dozent einer Uni erklaehrt, wie ein Nintendo NES Hack funktioniert und hat dann auch einige Beispiele gezeigt. So wurde z.B. der “Super Mario“ durch ein rotes Quadrat ersetzt. Selbstverstaendlich wurde mit diesen komischen Geraeten auch noch “Musik“ gemacht. Ein Brite hat mit Gamboys und einigen Verzerrern echt cooler Techno erzeugt, so in der Richtung “Kraftwerk“ aus den 80er Jahren.











Vierte und fünfte Woche (14. März – 27. März 2005)







Als wir am Samstag vor einer Woche unser Auto in Empfang nehmen durften war das Wetter wunderschön. Aus diesem Grund ging unser erster Ausflug auch direkt ans Meer, wo wir einige Fotos unseres neuen Autos machten.







Mit unserer NY-Autonummer hatten wir wirlich Glück gehabt, obwohl wir ja lieber die Nummer “SMI 1700“ statt “DAX 1700“ hätten, den schliesslich sind wir ja Schweizer und keine Deutschen. Macht ja nichts, denn schliesslich Handeln wir ja nicht mit Aktien...








Da wir ja im 15. Stock wohnen, hoffen wir jeden Tag, dass der Lift noch funktioniert. Einmal mussten bereits die Nottreppe nehmen, da der Lift einfach nicht mehr auf unserem Stockwerk anhalten wollte.... Wahrscheinlich war unser “Bahnhof“ ausser Betrieb ;-))







Praktisch ist auch die Müllentsorgung für unser Apartment. Vorbei sind die Zeiten des mühsamen Müllsackrunterschleppens. Dafür gibt es auf jedem Stock einen “Refuse“ Raum wo man die Müllsäcke einfach deponieren kann oder einzelne Stücke in den Schacht runterwerfen kann.... Ist ganz spannend zuzuhören wie lange eine leere PET-Flasche so braucht bis sie unten im Keller ankommt ;-))







Im hauseigenen “Cyber Cafe“ versenden wir jeweils unsere Wochenberichte und aktualisieren unsere Website, solange wir noch keinen eigenen DSL-Anschluss in der Wohnung haben.








Im One City Place lässt es sich wirklich sehr gut leben. Neben dem “Cyber Cafe“ gibt es ein kleines aber feines Fitnesscenter, einen Clubraum mit Cheminee, ein Cinema wo man eigene Filme abspielen kann sowie eine Pool-Landschaft mit Spa, Sauna und Schwimmbad. Im Spa lässt es sich nach einem anstrengenden Arbeitstag herlich entspannen....












Zweite und dritte Woche (28. Februar – 13. März 2005)







Die Arbeitswelt hat uns wieder eingeholt. Petra ging nach Manhattan zur KPMG und ich nach Armonk zur Swiss Re. Da wir den ganzen langen Tag am Arbeiten waren, haben wir leider nicht noch mehr Fotos, doch das Büro bei der Swiss Re ist wirklich schön... Selbst verständlich war ich auch schon in Manhattan an der 52nd Street und dort macht es auch Spass zu arbeiten. Der grosse Vorteil ist, man kann mit Petra z'Mittag essen....







Wie in der Schweiz gehen wir auch hier einmal pro Woche, d.h. am Freitag Abend einkaufen (jedoch leider ohne die freundliche Beratung vom Häusi). Doch hier ist alles etwas grösser... die Migros Einkaufstasche von zu Hause reicht hier nicht weit. Zum Glück haben wir zwei IKEA-Magnumtaschen.







Da wir nun bald unser Mietauto wieder abgeben müssen – bin froh, dass ich das grosse Schiff wieder zurückgeben darf – mussten wir uns auf die Suchen nach einem Auto machen. Es gab die Option Leasing oder Kauf. Wir haben uns dann für Kauf entschieden und sind wieder einmal bei einem KIA gelandet – für zwei Jahre wird das schon reichen und das Preis/Leistungs Verhältnis ist wirklich gut. Nächsten Samstag bekommen wir dann unseren neuen weissen KIA Spectra EX – leider gab es nur noch weiss doch immerhin war der Preis i.O.







Am letzten Samstag war die “grosse“ St. Patricks Day Parade in White Plains, welche direkt vor unserem Haus vorbeiführte. War echt witzig so viele Pfeifen und Flaschen auf einer Strasse zu sehen... ;-))








Schliesslich ist in dieser Woche auch unsere Luftfracht aus der Schweiz angekommen. Endlich haben wir wieder unsere persönlichen Sachen und Andenken an die Schweiz. Nun können wir das Plastik-Besteck und die Pappteller auf die Seite räumen.







Selbstverständlich haben wir auch die Schweizer Fahnen montiert, welche wir von unseren Kollegen erhalten haben....







... natürlich sind auch noch weitere CH Erinnerungen in unserer Wohnung vorhanden...







... und der Snowbear darf auch nicht fehlen!







In der Luftfracht war auch unser DVD vom Remo – nun können wir endlich DVD's ausleihen gehen (sobald wir dazu kommen).











Erste Woche (21. - 27. Februar 2005)







Die Luftfracht ist verpackt und zum Versenden bereit.







Unser Flug LX016 brachte uns ohne grosse Verzögerung nach NY, unsere neue Heimat. Mit Zoll und Passkontrolle gab es keine Probleme und so waren wir in kürzester Zeit in unserer neuen Destination White Plains. Herbert, vielen Dank für's Kofferschleppen.... ;-))







Nachdem wir den gesamten IKEA leergekauft hatten, ging es an das grosse Zusammenschrauben. Glücklicherweise fehlten keine Teile und wir konnten alles mehr oder weniger gut zusammensetzen.... Zuerst mussten wir jedoch noch beim TARGET einen Hammer, Schraubenzieher und einen Schraubschlüssel kaufen – zusätzlich zum Cyberknife von Carlos, das wir im Fluggepäck hatten.







Von dem vielen Schrauben, Hämmern und Bohren mit dem Cyberknife, schmerzen mir jetzt noch Hände und Arme...







Auch Petra durfte einiges zusammensetzen.







Nach getaner Arbeit kommt das wohlverdiente Ausruhen auf unserem neuen roten Sofa....







Gruss und bis später






Martin & Petra











last update: 07.01.11